Was kann man an einem Regentag im Dezember machen? Einen ganzen Tag lang Plätzchen backen!

Gut gelaunt starten wir mit einem gemeinsamen Frühstück in den Tag. Die Kinder hören danach die Geschichte von der Zuckerstange: Elisabeth sagt:

Heute habe ich etwas gelernt, nämlich dass die Zuckerstange uns etwas über Gott und Jesus erzählt!

Sie ist wie der Stab eines Hirten, und hält man sie anders herum, ist sie wie ein „J“, wie das von Jesus. Und auch die Farben haben eine Bedeutung. Wer das wissen will, der kann die Geschichte hier nachlesen.

Zum Backen haben wir drei Angebote: Plätzchen ausstechen, ein Spekulatiushaus und einen Schneemann bauen und dann noch Lebkuchen backen und verzieren. Valerie meint, sie hat an diesem Tag gelernt, mit anderen zusammenzuarbeiten. Ihr hat heute besonders Spaß gemacht, dass sie an den Leckereien knabbern durfte. Elisabeth fand besonders gut, dass sie sich aussuchen durfte, wie sie alles dekorieren wollte. Und Nico hat sich gefreut, dass er ein Lebkuchenmännchen mit der Zuckerstange aus der Andacht ausstatten konnte. Schwierig war es für Valerie, das Häuschen aus Spekulatius mit Zuckerguss zusammenzusetzen und das Dach dann aufzukleben.  Für Liam und Mia war es etwas ganz Besonderes, dass die Kinder an ungewöhnlichen Orten spielen durften: In der Bücherei und mit einer Autobahn in der Vorschule.

Dieser Tag hat allen Kindern großen Spaß gemacht. Am Ende haben sich alle eine große Dose voll Weihnachtsgebäck erarbeitet. Es kann also Weihnachten werden –  für das leibliche Wohl ist zumindest gesorgt!

Barbara Blauth