Wir waren im Bauernhausmuseum; ich fand das richtig cool, weil da eine Holzkuh stand mit Gummi-Euter.

Im Oktober 2019 besuchten die Kinder der 3a und 3b das Bauernhausmuseum in Bielefeld. Dort sahen sie, wo bzw. wie die Bauern vor 150 Jahren wohnten, arbeiteten, schliefen, kochten, spielten, backten, sponnen,…- kurz gesagt: wie sie damals lebten. Außerdem wurden die Kids im Brotteig kneten und formen und im Buttern angeleitet. Die Ergebnisse schmeckten köstlich.

Eric, Salome und Nala berichten von dem Ausflug:

Im Bauernhausmuseum haben wir als erstes gegessen. Das fand ich sehr gut, besonders die Süßigkeiten. Am meisten habe ich mich gefreut, dass wir Milch zu Butter gemacht haben. Aber ich fand nicht so schön, dass wir die Schürzen und Kopftücher tragen mussten. Ich fand schön, dass wir danach unsere selbstgemachte Butter mit nach Hause nehmen konnten. Wir konnten auch in einem Haus herumlaufen. Da habe ich einen Rechen gesehen. Mit dem hat man auf das Getreide drauf gehauen. So sind die Körner abgegangen und die Frauen konnten Brot backen. Wisst ihr wie man Butter macht? Ich erkläre es euch jetzt. Zuerst hatte man damals 3 Liter Milch in ein Fass gemacht. Dann hat man einen Stampfer in das Fass getan und da drüber einen Deckel mit einem Loch gemacht. Aus dem Loch hat dann der Stiel von dem Stampfer herausgeguckt. Dann hat man sehr viel gestampft. Und schon war daraus Butter geworden.

 

Im Bauernhausmuseum haben wir uns das Haus angeguckt, wo die Leute vor 150 Jahren gelebt haben. Wir konnten uns überall umsehen. Da war eine Plastikkuh, die man melken konnte, aber leider war die Kuh leer. Danach haben wir Butter mit Kräutern gemacht. Das haben wir dann mit Brot probiert, das war richtig lecker.

 

Friederike Michaelis & Manuela Töws