„Wir wollen Licht sein in unserer Umgebung“ – das war das Motto für unsere AG-Tage im März. Der Gedanke dahinter war der, dass die Menschen um uns herum etwas von Gottes Liebe mitbekommen sollten. Wir Christen haben von Jesus die Aufgabe erhalten, die uns umgebende Welt zu erleuchten. Und so sammelten wir Ideen, wie wir unseren Nachbarn und Freunden Gottes Licht bringen könnten.
Insgesamt sind in diesen Tagen viele Ostertüten, Ostergärten, Lesezeichen, Osterheftchen mit Überzeugung verteilt worden. Unser Gebet ist, dass dadurch Menschen mit Gott in Berührung kommen.

Die Kinder aus den Klassen 3d und 4c bemalten und beschrifteten Steine mit Bibelversen und legten sie in der Nähe der Schule auf den Wegen aus.
Einige Zweitklässler beschäftigten sich in diesen Tagen intensiv mit unserer Partnerschule in Kallata in Indien und wie man den Kindern und Lehrern dort eine Freude machen könnte.
Lesezeichen mit biblischer Botschaft bastelte die Klasse 4d.
Die Erstklässler bastelten einen kleinen Ostergarten im Blumentopf. Dieser wurde an Verwandte, Nachbarn und Freunde verschenkt, um die Ostergeschichte zu veranschaulichen.
Ein Schattenspiel wurde von der Klasse 3a vorbereitet und aufgenommen.
Um die Natur kümmerte sich die Klasse 4a – sie baute Insektenhotels als Lebensraum für zahlreiche Kriechtiere.
Eine Missionarin der Missionsgesellschaft „Wycliff“ besuchte die Klasse 4b und gab einen Eindruck darüber, wie man als Missionar das „Licht sein“ lebt.
Die Klassen 3b und 3c verschönerten das Foyer des Kinderhospizes in Bethel.

Anna Quiring