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Le fils prodigue – Der verlorene Sohn einmal anders
Wie Anita in ihrem Bericht schreibt, haben wir uns am Samstag abend mit der Gemeindejugend von Poissy, „GDJ78“, getroffen.
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Beim Essen, Spielen und Singen war schnell eine lockere und herzliche Atmosphäre entstanden. Nachdem sie merkten, dass sie keine Angst haben mussten sich zu blamieren, sondern dass die Leute da richtig nett sind, wagten immer mehr unserer Schüler, sich auf französisch – oder englisch – oder wie auch immer - zu verständigen. Das Thema des Abends war auf unseren Wunsch hin der verlorene Sohn. David, der Leiter des Kreises „GDJ78“, las den Bibeltext (natürlich auf französisch) vor, unterstützt von einer witzigen und treffenden Power Point-Illustration. Danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und jetzt wurde es spannend. Die Fragen drehten sich hauptsächlich um das Problem, dass keiner der beiden Söhne den Vater in seiner Art wirklich verstanden hat. Einige Gruppen redeten englisch, andere französisch, auf jeden Fall alle „ausländisch“. Aber wie drückt man sich da am besten aus? – Gar nicht so einfach, denn das schnelle glatte Vokabular dafür stand den meisten nicht zur Verfügung. Andererseits keine schlechte Übung, sich mal ganz einfach auszudrücken. Und eine gute Erfahrung, in einer fremden Sprache mit Menschen einer anderen Kultur im Wort Gottes zu lesen .
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