|
9. Hausbesuche
Die Hausbesuche sind für die Idee der Eltern-Lehrer-Schüler-Schule, wie sie an der Georg-Müller-Gesamtschule vertreten wird, von zentraler Bedeutung. Die Klassenlehrerinnen und -lehrer besuchen mindestens einmal in zwei Schuljahren das Elternhaus ihrer Schülerinnen und Schüler. Durch die persönlichen Gespräche sowie die Kenntnis der Familiensituation wird ein besseres Verständnis des einzelnen Schülers erreicht. Eltern und Lehrer können eine Vertrauensbasis entwickeln, auf der eine gemeinsame Erziehungsarbeit zum Wohle des Kindes aufbauen kann. Die Lehrerinnen und Lehrer suchen von sich aus engen Kontakt zu den Elternhäusern und sind regelmäßig zu erreichen, so dass auftretende Missverständnisse oder Probleme schnell aufgefangen werden können.
|